Recent Articles

Tomanien gibt Schwarzweißtum auf!

Angepasst in den Kolorismus!
kolorismus
Das Schwarzweiß-Reich Tomanien gibt es nicht mehr, denn Tomanien passt sich den mikronationalen Einheitsbrei an und wird nun ebenfalls koloristisch.
Der Große Verführer verkündete im tomanischen Rundfunk, am heutigen Morgen: „Volksgenossen! Es ist an der Zeit zum Wandel! Wir wollen nicht länger aus der Reihe tanzen und uns nun in dem Einheitsbrei der Nationen suhlen! Nicht mehr Schwarzweiß, sondern Eintönig, lautet der Weg in die Zukunft.“
Um die Tomanen nicht zu überfordern soll die Umstellung behutsam vor sich gehen.

Erklärung vom 02.04.15:
Selbstverständlich bleibt Tomanien schwarzweiß!
Bei dem Beitrag handelt es sich um einen Aprilscherz. Das SWR Tomanien bleibt wie es ist.

Auf Nimmerwiedersehen, Wilhelm!

Ehemaliger Müllmann des Reiches verwiesen!

Wilhelm K. wurde mit seiner Familie wegen versuchter Spionage des Landes verwiesen.
Diese Ausweisung ist als dauerhaft anzusehen, denn eine Aufhebung wurde von Seiten des Reichsinnenverführers ausgeschlossen.
„Wilhelm K. bekam viele Chancen in Tomanien und jede hat er verspielt. Dieses Spiel hat nun ein Ende. Er kann hingehen wo der Pfeffer wächst. Nach Tomanien kommt er jedenfalls nicht noch einmal, egal wie viele Krokodilstränen er vergießt und wie viele Entschuldigungen er verfasst. Wir wissen nun endgültig, Alles nur Heuchelei und Lügen! Auf solch Gestalten kann Tomanien gut und gerne verzichten.“

Ob als Gauverleiter, Ortsverleiter, Reichsprotektor, Reichsbrieftaubenwart, Kauenwart, Müllmann oder Hilfshoteldiener, Wilhelm K. zeigte sich immer von seiner faulsten Seite und blieb in keiner Stelle lange. Jedes mal gelobte er Besserung. Doch außer leerer Worte, kam nichts, außer erneute Faulheit. Neben Faulheit zeichnete sich Wilhelm K. noch durch Ämtergier und als Choleriker aus.  Nun wurde das allerletzte Kapitel der tomanischen Geschichte des Wilhelm K. geschrieben.

Auch der Tomanische Bote wünscht W.K. und seiner Familie eine Gute Reise und Auf Nimmerwiedersehen!

Weißt Du wie viel Sternlein stehen?

Tomanien erforscht die unendlichen Weiten
250px-TORA
Während die MN-Staaten sich zum x-ten Mal eine neue Welt basteln, und sich mal wieder eine Weile ganz dolle lieb haben, greift Tomanien nach den Sternen und will seinen virtuellen Weltraum erkunden.
Hierzu wurde die TORA (Tomanische Raumfahrtbehörde) reaktiviert. Diesmal kann die TORA fernab des Realitätswahn seine Erforschung aufnehmen und kann so viele Monde entdecken, wie der virtuelle Weltraum Tomaniens, es hergibt. Abstand, Zusammensetzung und Rotationsdauer der Monde müssen nicht mehr aus dem RL abgekupfert werden, sondern können frei von Vorgaben erforscht und erkundet werden.
Zum Verleiter der TORA wurde Geheimrat S. Ecken ernannt. Der Geheimrat hatte schon mehrere wichtige Funktionen im Schwarzweiß-Reich mehr oder weniger ausgefüllt und bislang seinen Kopf immer unbeschadet aus den zahlreichen Schlingen gezogen, auch wenn er in so manches Fettnäpfchen tapste.
Geheimrat Ecken sagte gegenüber dem Tomanischen Boten, „Es gibt so einige Personen die ich liebend gerne auf den Mond schießen würde. Dank der TORA könnte dieses in absehbarer Zeit Realität werden. Wir werden jedenfalls nun ohne irgendwelche Einschränkungen daran arbeiten die unendlichen virtuellen Weiten zu erkunden. Dabei ist nichts unmöglich, denn es kann uns niemand mehr mit der Realitätspauke kommen. Die TORA kann unendliche Erfahrungen sammeln und wir alle können dabei Spaß an der Freude und der Kreativität haben. Es ist also jeder aufgerufen sich einzubringen, auch Wissenschaftler aus dem kolorisiertem Ausland. Sterne gebt acht, wir kommen!“

Gesundheit 2015!

Neujahrsansprache des Großen Verführers

avatar-3 Volksgenossinnen und Volksgenossen!
Das Alte ist vergangen! Das Neue hat hat begonnen!
Wenn das Alte in den letzten Zügen liegt, dann ist es nicht mehr zu retten!
Aber dann, und erst dann, kommen Leute daher und sagen, Oh, dieses ist aber schade! Das Alte war doch gar nicht so schlecht!“
Ja dann, dann ist es zu spät!
Darum sollte man das Alte ehren, hegen und pflegen! So, wie wir Tomanen das Schwarzweißtum ehren, hegen und pflegen!
Da kommen dann manche daher und meinen, aber Sepia, Sepia könntet ihr doch wenigstens dulden!
Nein! Können wir nicht! Denn der Wandel ist der Anfang vom Ende!Ja, meinen da manche, aber Stillstand ist doch auch der Anfang vom Ende!
Falsch! Die Hege und die Pflege des Alten ist kein Stillstand, sondern fordert tagtäglichen Einsatz, Hingabe und Herzblut!
Deshalb werden nur die Besten in Tomanien bestehen! Mitläufer haben hier keinerlei Zukunft!
Im Jahr 2015 feiert das SWR Tomanien zum 8tenmal seinen Gründungstag!
Eine derartige Leistung ist nur mit Hingabe und Herzblut möglich.
Seit seiner Gründung am 07.07.07 ist das SWR Tomanien ein Hort des Friedens!
Seit seiner Gründung am 07.07.07 hat das SWR Tomanien bedeutsame Beiträge bei internationalen Wettbewerben geleistet und diese Veranstaltungen mitgestaltet!
Wir Tomanen lebten nicht erst bei einem persönlichen Sieg auf, wie manch andere Staaten. Für uns war das Dabei sein immer alles!

Das Neue Jahr wird für das SWR Tomanien keinerlei Veränderungen bringen!
Wir werden bleiben wie wir sind und uns nicht verbiegen!
Auch 2015 wird sich das SWR Tomanien keiner Kartenorganisation anschließen!Auch 2015 werden wir Spannern keine Fenster öffnen!
Wer wissen will was in Tomanien läuft, der muss schon nach Tomanien einreisen oder aber den Tomanischen Boten lesen!
Und wer dieses nicht will, der lässt es eben bleiben!

Tomanien wird auch 2015 bestehen und für seine Volksgenossinnen und Volksgenossen lebendig gestaltet. Was außerhalb Tomaniens vor sich geht interessiert uns wenig und kann uns im Grunde egal sein, denn es betrifft uns nicht!
Warum sollten wir den Zinken in etwas reinhängen, was uns nichts angeht und uns nicht betrifft?!
Dieses überlassen wir denen, die es eben nötig haben!

Möge jeder ein Gutes 2015 erleben!
Gesundheit Schwarzweißtum!
Gesundheit Tomanien!

Frohes Neues Jahr!

Der Tomanische Bote wünscht seinen Leserinnen und Lesern ein Gutes Neues Jahr!
neujahr

Auch 2015 werden wir für Sie wieder alles Interessante und Wissenswerte aus dem Schwarzweiß-Reich berichten. Auch 2015 bleibt der Tomanische Bote öffentlich zugänglich und lesbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Halten Sie uns auch 2015 die Treue!
Ihre Redaktion

Tomanien wünscht Frohe Weihnachten!

xmas

4. Advent

Jetzt ist der Weihnachtsmann gar nicht mehr weit!
advent-004
Heute feiert man im SWR Tomanien den 4. Advent und freut sich, dass Weihnachten nun immer näher rückt.
Im Schwarzweißfunk startete heute die Sendung „Weihnachtsmenü“, Wo es heute für die Unterklasse, „Steckrüben mit Pfötchen und Schwänzchen“ als Rezept gab.
Während man im Rundfunk fleißig kochte, las die Reichsikone auf dem Rathausplatz von Weißenstein eine Adventsgeschichte.
Was für strahlende Kinderaugen sie dort bestaunen konnte.
Der Tomanische Bote wünscht allen Leserinnen und Lesern einen schönen 4. Advent.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt,
erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür.

Weihnachtsbaumverleih beginnt

Auf zur Baumauswahl!
weihnachtsbaum
Ab heute können in Tomanien wieder die Weihnachtsbäume ausgeliehen werden.
Natürlich nicht irgendwelche Weihnachtsbäume, sondern die tomanische Tanne. Nur mit dieser feiert der traditionsbewusste Tomane Weihnachten. Fichten und anderes Gehölz kommt nicht in Frage.
In diesem Jahr beträgt die Einheitsleihgebühr 1,75 Schuck.
Die Größe des Weihnachtsbaum richtet sich nach der Größe des Haushaltsvorstand.
Man nimmt die Körpergröße des Haushaltsvorstands und rechnet 10 Prozent ab. Dann Hat man die Höhe des Baum ermittelt. Für jedes Kind werden noch 10 Zentimeter hinzugerechnet. Somit erhalten kinderreiche Familien die größten Bäume, außer wenn der Haushaltsvorstand ein Gnom ist.
Jedenfalls sollte man sich bald zur Weihnachtsbaumausgabe begeben, welche in jedem Ort auf dem Rathausplatz oder Dorfplatz stattfindet. Wer zuerst kommt, bekommt den schönsten Baum.

Die Bäume sind bis zur Rückgabe am 7. Januar 2015 ordentlich zu behandeln.

Früher war mehr Lametta?

Lamettaausgabe in Tomanien beginnt.

lamettaHeute beginnt in Tomanien die weihnachtliche Lamettaausgabe. Jedem Volksgenossen stehen zwei Pakete „Brillant Eis-Lametta“ a 50 Streifen zu, um eine vornehme und effektvolle Zierde des Weihnachtsbaum zu gewährleisten..
Das Lametta kann in den Ortsverwaltungen gegen Vorlage der Reichsidentitätskarte kostenfrei in Empfang genommen werden.
Am 07. Januar 2015 ist das Lametta vollzählig, gebügelt und im Ausgabekarton verpackt in den Ortsverleitungen wieder abzugeben, damit auch im kommenden Jahr die vornehmste und effektvollste Zierde des Weihnachtsbaums vorgenommen werden kann.

Anderswo mag der Spruch, „Früher war mehr Lametta“ stimmen, jedoch nicht in Tomanien. Im Schwarzweißreich wäre Opa Hoppenstedt glücklich und zufrieden, denn hier gibt es reichlich Lametta.

3. Advent

Tomanien feiert den 3. Advent

advent-003Während für die sogenannten Mikronationen, die Advents- und Vorweihnachtszeit nicht „kühl“ genug ist, ist man in Tomanien traditioneller veranlagt und feiert mit großer Freude den 3. Advent.
Die tomanische Volksgenossin und der tomanische Volksgenosse spüren den Zauber der Advents- und Weihnachtszeit noch und können sich noch an Kleinigkeiten erfreuen.
Dieses ist eines der Dinge, welches Tomanien ausmacht, die Freude an Kleinigkeiten und Details.
Am 3. Advent ist die Reichsikone in Grauenstein und liest dort auf dem Rathausplatz eine Geschichte zur Vorweihnachtszeit vor.
In der Weihnachtsbäckerei des Schwarzweißfunks stellt man heute Marzipankartoffeln her und auf den Weihnachtsmärkten im ganzen Reich erfreuen sich die Menschen an der Stimmung. Tomanien in der Vorweihnachtszeit, kann es etwas Schöneres geben?

Es ist Advent

Die Blumen sind verblüht im Tal, die Vöglein heimgezogen;
Der Himmel schwebt so grau und fahl, es brausen kalte Wogen.
Und doch nicht Leid im Herzen brennt: Es ist Advent!

Es zieht ein Hoffen durch die Welt, ein starkes, frohes Hoffen;
das schließet auf der Armen Zelt und macht Paläste offen;
das kleinste Kind die Ursach kennt: Es ist Advent!

Advent, Advent, du Lerchensang von Weihnachts Frühlingstunde!
Advent, Advent, du Glockenklang vom neuen Gnadenbunde!
Du Morgenstrahl von Gott gesendt! Es ist Advent!
Friedrich Wilhelm Kritzinger (1816 – 1890)