Winterzeit!

Der Große Verführer schenkt seinem Volk eine Stunde!
Zeitumstellung-Winterzeit

„Wer hat an der Uhr gedreht?“ – Der Große Verführer Adenoid Hynkel, denn er ordnete in der Nacht vom 25. auf den 26. Oktober 2014 Winterzeit an.
Die Uhren wurden in ganz Tomanien um eine Stunde zurückgestellt, somit ist dieses Wochenende das längste Wochenende 2014, da der Große Verführer seinem Volk eine ganze Stunde geschenkt hat.

Viele Mikronationen folgten der Anordnung des Großen Verführers, was die Bedeutungslosigkeit des SWR Tomanien absurdum führt. Selbst Staaten der sogenannten realen Welt folgten bereitwillig der Anordnung des Großen Verführers.

Der Große Verführer sagte, „Hier zeigt sich wahre Größe, wahre Autorität und wahre Strahlkraft! Ich ordne an, und die Staaten folgen! Ein Dreibürgischer Kaiser schafft sich solch eine Gefolgschaft der Völker noch nicht einmal mit all seinen Kriegen! Und auch dieser Wasserspielstaat kann mir das Wasser nicht reichen, obwohl er es wohl zur Genüge besitzen sollte!
Nicht nur Oinks und Cartaristen folgen mir, sondern sogar Staaten der sogenannten realen Welt! Dieses mache mir mal einer nach!“

Wintereinbruch?

Osterlich bereitet sich auf den Winter vor.

winterdienstDie Insel Osterlich ist für kälteres Klima bekannt. So rechnet man hier bereits in der Nacht vom 23. auf den 24. Oktober und am Tag des 24. Oktobers mit Schneefällen.
Die Volksgenossen von Herringsfass und Saltkrokan bereiten sich auf den Winterdienst vor und bereiten Glühwein zu. Auch Schneeschieber wurden schon einmal auf Hochglanz poliert. Hein Mehlmann, Ortsverleiter von Saltkrokan meinte, „Die Salzheringe sind eingesalzen, die Pudelmützen und Handschuhe gestrickt, der Winter kann kommen.“
Die Inselkinder holten ihre Gleitschuhe und Schlitten aus dem Keller. Allgemein freut man sich auf die Kalte Jahreszeit und ist bestens vorbereitet.
Ob der Winter nur ein kurzes Gastspiel gibt, oder dauerhaft bleibt, ist noch nicht absehbar.

O ‚bissn is!

8. Holleschitzer Knödelfest eröffnet
8_knoedelfest
Es ist wieder soweit: Knödelfest in Holleschitz!
Zum achten Mal findet das traditionelle tomanische Volksfest in diesem Jahr statt und gibt einen Einblick in die tomanische Seele.
Der Tomane malocht und feiert gerne. Auf dem Knödelfest findet er Bier, Knödel und Weiber oder aber auch Kerle bis zum Abwinken. Und zwar vom 1. bis zum 31.Oktober. In den vorherigen Tagen ging das Knödelfest nur 15 Tage lang. Nun hat man es mehr als verdoppelt. Neu sind auch die Schaustellerbetriebe, wie Fahrgeschäfte und Buden.
Damit kann sich das Knödelfest nun wirklich als Volksfest bezeichnen.
Einer der Höhepunkte ist natürlich auch in diesem Jahr die Wahl der Knödelmaid.
In den Jahren 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012 und 2013 wurde Else Wagenseil, das Eheweib des Ortsverleiters, zur Knödelmaid gewählt. Auch in diesem Jahr gilt sie als Anwärterin auf den Titel.
Auf die Frage, wielange sie noch an der Wahl zur Knödelmaid teilnehmen wollte, sagte Else Wagenseil, „2016 werde ich zum letzten Mal antreten um zum zehnten Mal den Titel zu gewinnen. Danach werde ich dann für Andere Platz machen!“
Der Reichsweite Else-Freundeskreis wird diese Ankündigung nicht gerne hören, denn für den Else-Freundeskreis kann es nur eine Knödelmaid geben, Else Wagenseil.

Auch im Jahr 2014 rechnet man wieder mit Besucherrekorden auf dem Knödelfest und mit berauschten Nächten. Die Anzahl der Toilettenwagen wurde im diesem Jahr verdoppelt und das Freiluft-Urinieren zu reduzieren. Bernd Bimmel, Dorfbulle in Holleschitz sagte, „Der zivilisierte Mensch benutzt Toiletten mit Wasserspülung, der nicht so zivilisierte Zeitgenosse pinkelt wild.“
Der Verband der Weitstruller nannte diese Äußerung des Dorfbullen unter Umständen diskriminierend und wird auch in diesem Jahr auf dem Knödelfest einen Wettkampf im Weitstrullen ausführen.

Natürlich rechnet man wie bei den bisherigen Knödelfesten kaum mit Besuchern aus dem koloristischen Ausland, da diesem tomanische Feste zu farblos erscheinen. Den Tomanen wird dieses nicht stören, denn der ist in der Regel am liebsten unter sich.