Maloche im März 2014 – II

stellenmarkt

Die Gemeinde Grauenstein im Graugau bietet folgende freie Malochestellen an:

Hospital Grauenstein
Hilfspfleger / Hilfspflegerin
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Küchenhilfe:
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Hilfsputzfrau / Hilfsputzmann
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Stadthotel „Grauenstein“
Hilfshausdiener
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Küchenhilfe:
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Hilfsputzfrau / Hilfsputzmann
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Volksschule Grauenstein
Hilfslehrer / Hilfslehrerin
Voraussetzungen: Guter Umgang mit Kindern
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Hilfshausmeister
Voraussetzungen: Arbeitsam, Geschickt & handwerklich begabt
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Grauensteiner Spirituosenfabrik
Hilfsmalocher / Hilfsmalocherin
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Schokoladenfabrik
Hilfsmalocher / Hilfsmalocherin
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Die Gemeinde Grauenfels im Graugau bietet folgende freie Malochestellen an:

Zucht- & Arbeitslager Knasterdicht
Hilfswächter
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Bewerbungen an das Reichsmalocheamt: malocheamt@tomanien.info

Es wird darauf hingewiesen dass laut tomanischen Malochegesetz nur ledige Frauen malochen dürfen. Verheiratete Frauen haben sich um den Haushalt, ihren Mann und ihre Kinder zu kümmern, wofür sie eine monatliche Summe von 22,50 Schuck erhalten.

Blagengeld wird erhöht

Erhöhung ab April 2014
blagengeld
Auf Anordnung des Großen Verführers wird in Tomanien ab April 2014 das Blagengeld erhöht. Dieses soll den Volksgenossen, die zur Stärkung von Tomanien beitragen als Anerkennung und Ansporn dienen.
Das Blagengeld wird ab dem 3ten Kind gezahlt. Eltern erhalten mit dem 3ten Kind den Volkswert +1.
Zur Frage, warum erst ab dem 3ten Kind ein Blagengeld gezahlt und ein positiver Volkswert vergeben wird, sagte der Große Verführer in seiner Rede vor der Reichsversammlung, „Da fragen sich doch einige Volksgenossen, warum sie mit einem Kind kein Blagengeld und keinen positiven Volkswert erhalten. Andere fragen sich, warum sie auch mit zwei Kindern kein Blagengeld oder einen positiven Volkswert erhalten: Ja ist die Antwort denn wirklich so schwer?! Wer nur ein Kind in die Welt setzt, der trägt zum schrumpfen der Volksgemeinschaft bei! Zwei Menschen zeugen ein Kind, ist ein Minus 1. Wenn zwei Menschen zwei Kinder zeugen, wächst dann die Volksgemeinschaft? Nein! Sie bleibt nur gleich! Erst ab dem dritten Kind haben wir ein Wachstum der Volksgemeinschaft! Darum gibt es ab dem dritten Kind, Blagengeld und einen Volkswert von Plus 1! Wir belohnen die Fleißigen Volksgenossen, welche ihre Pflicht an der Volksgemeinschaft erfüllen und zu deren Wachstum beitragen!“
Ab dem dritten Kind gibt es ein monatliches Blagengeld von 6 Schuck. Ab dem vierten Kind ein monatliches Blagengeld von 8 Schuck. Ab dem fünften Kind ein monatliches Blagengeld von 10 Schuck, usw. usf.
Der Volkswert trägt ab einem Volkswert von +1, zu Vergünstigungen im Leben der Volksgenossen bei.

MS Klabautermann im Hafen von Herringsfass eingelaufen!

Die Bevölkerung bereitete den Heimkehrern einen stürmischen Empfang.

heimkehrerMit reichlich Tiefgang und völlig erschöpften und durchnässten Heimkehrern fuhr die MS Klabautermann am frühen Samstagmorgen in den Hafen von Herringsfass auf Osterlich ein.
Unter den Heimkehrern befand sich auch der bisherige tomanische Botschafter in Alcasalsa, Eugen von Alzstatt, nebst Eheweib und Diener. Eugen von Alzstatt, der das Amt des Gauverleiter des Graugaus übernehmen wird, brach freudig zusammen und stammelte überglücklich, „Dass ich das noch erleben darf! Friderike, keine Eimer mehr, keine Eimer mehr!“ Auch andere Heimkehrer fielen in den Schlachtruf, „Keine Eimer mehr!“, ein.

Der Reichsprotektor von Osterlich, Möppel von Paledo und dessen Verlobte, Ronja Löffelstiel begrüßten die Heimkehrer in der Heimat.
Möppel von Paledo richtete einige Worte an die Heimkehrer, „Volksgenossinnen und Volksgenossen! ‚Der Mensch ist gut, der nicht vergisst, dass ihm die Heimat heilig ist!’. Nun habt ihr nach einer langen Zeit in der Diaspora wieder tomanischen Boden unter den Füßen!
Es heißt nicht umsonst, ‚Der Mensch muss eine Heimat haben, ein Stück Sonne, ein Stück Erde, ein Stück Brot!’ All dieses habt ihr nun wieder! All dieses und noch viel mehr, denn ihr seid nun in der Gemeinschaft von Gleichgesinnten, unter Freunden und Kameraden. Werdet Teil dieser einmaligen Volksgemeinschaft! Feiert und lebt mit euren Nachbarn! Die Zeiten der Gleichgültigkeit sind vorbei. In Tomanien lebt man das Miteinander! Hier steht man zusammen! Hier ist jeder ein Teil der großen tomanischen Volksgemeinschaft! Gesundheit Hynkel!“
Nach der kurzen Ansprache des Reichsprotektors wurde die tomanische Hymne angestimmt.
Willkommen in der Heimat, Volksgenossen Heimkehrer!

Tomanische Schrebergartenvereinigung gegründet!

schrebergartenReichsbauernverführer Walter von Schrot und Korn und Reichsinnenverführer Meinhard Meiderich riefen die Gründung der Tomanischen Schrebergartenvereinigung aus. Schutzpatronin der Tomanischen Schrebergartenvereinigung wird Reichsikone Edda von Brünhild.
Reichsinnenverführer Meinhard Meiderich sagte, „Ich ordne die Gründung von Ortsgruppen der Tomanischen Schrebergartenvereinigung in jedem tomanischen Ort an. Jede Tomanin und jeder Tomane hat seinen Beitrag zu seiner Ernährung zu leisten und so unsere Bauern zu unterstützen! Die heilige tomanische Krume wird ab sofort die Hände aller Tomanen kennenlernen und jeder Tomane wird seine Verbundenheit mit der tomanischen Krume erfahren!“
Die Ortsverleiter sind angewiesen in ihren Orten unverzüglich Flächen für die Tomanische Schrebergartenvereinigung zur Verfügung zu stellen. Jeder Tomane ist angewiesen eine Parzelle für 5 Schuck Jahresgebühr zu erwerben und seine Parzelle zu bestellen.
In den Erntemonaten Juni, Juli und August können pro Parzelle bis zu insgesamt 60 Schuck erwirtschaftet werden, wenn man sich liebevoll und ausreichend um seine Parzelle kümmert.
Zudem lernt so jeder Tomane die landwirtschaftliche Maloche kennen, zu schätzen und zu ehren.
Reichsikone Edda von Brünhild wird jede Schrebergartenvereinigung mit ihrem Besuch ehren. Sie sagte gegenüber dem Tomanischen Boten, „Der Schrebergarten wird ein wichtiger Bestandteil im Leben der Tomanen werden, denn hier können sie nicht nur den Boden bestellen, sondern auch ihre Freizeit in Gemeinschaft genießen. Schrebergartenfeste und Veranstaltungen werden noch mehr Frohsinn in das Leben der Tomanen pflanzen.“

Maloche im März 2014

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Die Gemeinde Weißenschwan im Weißgau bietet folgende freie Malochestellen an:

Hospital Weißenschwan
Hilfspfleger / Hilfspflegerin
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Küchenhilfe:
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Hilfsputzfrau / Hilfsputzmann
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Stadthotel „Weißenschwan“
Hilfshausdiener
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Küchenhilfe:
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Hilfsputzfrau / Hilfsputzmann
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Volksschule Weißenschwan
Hilfslehrer / Hilfslehrerin
Voraussetzungen: Guter Umgang mit Kindern
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Hilfshausmeister
Voraussetzungen: Arbeitsam, Geschickt & handwerklich begabt
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Weißgauer Molkerei & Käserei
Hilfsmalocher / Hilfsmalocherin
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Haferschleim Werke
Hilfsmalocher / Hilfsmalocherin
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Textilfabrik VEB Trachten
Hilfsmalocher / Hilfsmalocherin
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Die Gemeinde Weißkaue im Weißgau bietet folgende freie Malochestellen an:

Volksschule Weißkaue
Hilfslehrer / Hilfslehrerin
Voraussetzungen: Guter Umgang mit Kindern
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Hilfshausmeister
Voraussetzungen: Arbeitsam, Geschickt & handwerklich begabt
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Erzbergwerk „Unser Schweiß“
Hilfsmalocher
Voraussetzungen: Arbeitsam
Gehalt: 45 Schuck mtl. plus freie Unterkunft.

Bewerbungen an das Reichsmalocheamt: malocheamt@tomanien.info

Es wird darauf hingewiesen dass laut tomanischen Malochegesetz nur ledige Frauen malochen dürfen. Verheiratete Frauen haben sich um den Haushalt, ihren Mann und ihre Kinder zu kümmern, wofür sie eine monatliche Summe von 22,50 Schuck erhalten.