Vatertag in Tomanien

Mit dem Bollerwagen durch die Gaue
vatertagNach dem Muttertag, folgt der Vatertag und dieser wird in Tomanien natürlich traditionell mit Bier, Grill und Bollerwagen gefeiert.
Ein Tag auf den sich die tomanischen Väter schon lange freuen und vorbereiten, denn nur wer gut vorbereitet ist, der übersteht diesen Tag auch in annehmbarem Zustand.
Wir wünschen allen tomanischen Vätern einen gelungenen Vatertag!

1. Mai 2015

Rede von Alfred Tetzlaff
alfred-Tezlaff Auf der Zentralen Kundgebung in Machowitz hielt der Kauenwart Alfred Tetzlaff die Rede zum 1.Mai:

„Malocher und Volksgenossen!
Heute haben wir uns hier im wunderschönen Machowitz versammelt, um die zu ehren, die diese schöne Stadt ermöglicht und erbaut haben: Die Malocher!
Was wäre ein Volk ohne seine Malocher? Nichts!
Es heißt nicht umsonst, „Wer die Maloche nicht ehrt, ist die Stulle nicht wert!“
Ohne Maloche und ohne Malocher ist Nichts möglich!
Wer soll denn die Kohle verdienen, wenn nicht der Malocher?
Darum ist der Tag der Maloche, auch nicht der Tag der Politiker, Funktionäre und Bonzen, sondern der Tag der Malocher!
Ohne uns läuft gar nichts! Nicht nur in Tomanien, sondern überall!
Wir lassen uns auch nicht dat Schmierfett von der Stulle nehmen, sondern wir fordern unsere Rechte ein!
Nicht mehr irgendwelche Funktionäre sollen die Städte regieren, sondern ein Malocherrat!
Die Malocher in die Rathäuser!
Wer alles durch seine Hände Maloche erwirtschaftet, der soll auch dat sagen haben!

Wie ich schon sagte, „Wer die Maloche nicht ehrt, ist die Stulle nicht wert!“
Auch in Tomanien gibt es Faulpelze! Den größten Faulpelz aller Zeiten, der hier mal vor Jahren als Gauverleiter des Weißgaus anfing, hat man vor kurzem zu Recht aus dem Land gejagt. Ich rede von Wilhelm K., den wir Machowitzer als den faulsten Müllmann von Machowitz kennen. Solch Leute sollen dahin gehen, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen, so faule Subjekte braucht Tomanien nicht.
Wer nicht malochen kann, der verdient unsere Unterstützung!
Wer nicht malochen will, der verdient unseren Arschtritt!

So, nun habe ich Durst und habe auch genug gesagt!“

1. Mai 2015

Tomanien begeht den Tag der Malocher
mai01Wie immer am 1.Mai begeht man im Schwarzweiß Reich, wenn auch nicht immer nüchtern, den Tag der Malocher.
Traditionell findet die Zentrale Kundgebung in Machowitz statt. Hauptredner der Zentralen Kundgebung ist der Kauenwart der Zeche Glückauf, Alfred Tetzlaff.
Tomanien ist Stolz auf seine Malocher und sie, die Malocher, spielen in Tomanien den Mittelpunkt und dieses Tag für Tag und Nacht für Nacht, und nicht nur am Tag der Maloche. Eben der Malocher von Nebenan steht in Tomanien im Mittelpunkt und nicht irgendwelche, Politiker, Funktionäre oder Bonzen, wie es in anderen Staaten leider immer noch die Realität ist. Daher kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Tomanien nicht nur der einzige Schwarzweiß Staat, sondern auch der einzige Malocher Staat ist.

Hier in Tomanien steht der im Mittelpunkt der das Volk ausmacht: Der Malocher! Darauf sind die Tomanien stolz, sie sind stolz darauf der einzige Malocher Staat zu sein.
Der Tomanische Bote wird in seiner morgigen Ausgabe ausführlich von dem Tag der Maloche berichten.

Grill in den Mai

Tomanien feiert den Tag der Malocher!
grill-maiWährend man Anderswo Leute vergrault um das eigene Ego zu befriedigen, feiert man in Tomanien lieber miteinander.
So auch wieder am 30.April, wo man in Tomanien in den Mai grillt, um so den Tag der Malocher zu feiern.
Die Hauptveranstalltung findet in Rührwerk, der Hauptstadt des Rührgaus, statt. Am Grill und zum Tanz erwartet sie dort unter anderem Dorethin Rührlich, Gaunackedei des Rührgaus.
Natürlich bleibt es nicht nur bei diesem Augenschmaus, auch die anderen Sinnesorgane werden beim „Grill in den Mai“ ausreichend stimmuliert. So gibt es das einzigartige Holleschitzer Landbier und für das leibliche Wohl sorgt Gammelfleisch frisch vom Grill. Für gute Unterhaltung sorgt der tomanische Volksbarde, Schleimo.
Tomanien freut sich auf eine fröhliche und genussvolle Feier, welche am Abend des 30. April beginnt und am Abend des 3. Mai endet.

In sämtlichen Orten Tomaniens findet die Feierlichkeit auf der jeweiligen Festwiese statt.

Mann mit Grill sucht Frau mit Kohle

Tomanische Grillsaison eröffnet!
mann-mit-grill
Wieder ist es soweit, der tomanische Mann geht in den Abstellraum und holt seinen Grill hervor und übernimmt die Herrschaft über das Fleisch!
Von Heute an, herrscht in Tomanien der Mann mit seinem Grillbesteck über die Zubereitung des Fleisches.
Es soll Länder geben, in denen auch fleischlose Kost auf den heimischen Grill kommen soll, oder wo gar das Weib grillt.
So was ist – Hynkel sei Dank! – in Tomanien unvorstellbar.
Hier kommt, Fleisch, Fleisch und nochmals Fleisch auf den Grill, und es grillt der Mann!
Und natürlich grillt der echte Tomane nur mit Holzkohle! Gasgrills sind in Tomanien undenkbar und etwas für Weicheier! Nur der Geschmack nach Holzkohle macht das Grillfleisch zum absoluten Hochgenuss!Eine schöne Grillsaison und Gut Grill, wünscht der Tomanische Bote!

Auf Nimmerwiedersehen, Wilhelm!

Ehemaliger Müllmann des Reiches verwiesen!

Wilhelm K. wurde mit seiner Familie wegen versuchter Spionage des Landes verwiesen.
Diese Ausweisung ist als dauerhaft anzusehen, denn eine Aufhebung wurde von Seiten des Reichsinnenverführers ausgeschlossen.
„Wilhelm K. bekam viele Chancen in Tomanien und jede hat er verspielt. Dieses Spiel hat nun ein Ende. Er kann hingehen wo der Pfeffer wächst. Nach Tomanien kommt er jedenfalls nicht noch einmal, egal wie viele Krokodilstränen er vergießt und wie viele Entschuldigungen er verfasst. Wir wissen nun endgültig, Alles nur Heuchelei und Lügen! Auf solch Gestalten kann Tomanien gut und gerne verzichten.“

Ob als Gauverleiter, Ortsverleiter, Reichsprotektor, Reichsbrieftaubenwart, Kauenwart, Müllmann oder Hilfshoteldiener, Wilhelm K. zeigte sich immer von seiner faulsten Seite und blieb in keiner Stelle lange. Jedes mal gelobte er Besserung. Doch außer leerer Worte, kam nichts, außer erneute Faulheit. Neben Faulheit zeichnete sich Wilhelm K. noch durch Ämtergier und als Choleriker aus.  Nun wurde das allerletzte Kapitel der tomanischen Geschichte des Wilhelm K. geschrieben.

Auch der Tomanische Bote wünscht W.K. und seiner Familie eine Gute Reise und Auf Nimmerwiedersehen!

Tomanien wünscht Frohe Weihnachten!

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Weihnachtsbaumverleih beginnt

Auf zur Baumauswahl!
weihnachtsbaum
Ab heute können in Tomanien wieder die Weihnachtsbäume ausgeliehen werden.
Natürlich nicht irgendwelche Weihnachtsbäume, sondern die tomanische Tanne. Nur mit dieser feiert der traditionsbewusste Tomane Weihnachten. Fichten und anderes Gehölz kommt nicht in Frage.
In diesem Jahr beträgt die Einheitsleihgebühr 1,75 Schuck.
Die Größe des Weihnachtsbaum richtet sich nach der Größe des Haushaltsvorstand.
Man nimmt die Körpergröße des Haushaltsvorstands und rechnet 10 Prozent ab. Dann Hat man die Höhe des Baum ermittelt. Für jedes Kind werden noch 10 Zentimeter hinzugerechnet. Somit erhalten kinderreiche Familien die größten Bäume, außer wenn der Haushaltsvorstand ein Gnom ist.
Jedenfalls sollte man sich bald zur Weihnachtsbaumausgabe begeben, welche in jedem Ort auf dem Rathausplatz oder Dorfplatz stattfindet. Wer zuerst kommt, bekommt den schönsten Baum.

Die Bäume sind bis zur Rückgabe am 7. Januar 2015 ordentlich zu behandeln.

Früher war mehr Lametta?

Lamettaausgabe in Tomanien beginnt.

lamettaHeute beginnt in Tomanien die weihnachtliche Lamettaausgabe. Jedem Volksgenossen stehen zwei Pakete „Brillant Eis-Lametta“ a 50 Streifen zu, um eine vornehme und effektvolle Zierde des Weihnachtsbaum zu gewährleisten..
Das Lametta kann in den Ortsverwaltungen gegen Vorlage der Reichsidentitätskarte kostenfrei in Empfang genommen werden.
Am 07. Januar 2015 ist das Lametta vollzählig, gebügelt und im Ausgabekarton verpackt in den Ortsverleitungen wieder abzugeben, damit auch im kommenden Jahr die vornehmste und effektvollste Zierde des Weihnachtsbaums vorgenommen werden kann.

Anderswo mag der Spruch, „Früher war mehr Lametta“ stimmen, jedoch nicht in Tomanien. Im Schwarzweißreich wäre Opa Hoppenstedt glücklich und zufrieden, denn hier gibt es reichlich Lametta.

2. Advent

Tomanen feiern den 2. Advent
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Am heutigen Sonntag feiern die Tomanen den 2. Advent.
Hierzu gibt es in der Weihnachtsbäckerei des Schwarzweißfunk die leckeren Kokosmakronen. Die schöne Reichsikone Edda von Brünhild liest auf dem Rathausplatz von Machowitz, Adventsgeschichten.
Ein wunderschöner, festlicher und besinnlicher Adventssonntag liegt also vor den Volksgenossinnen und Volksgenossen.

Die Redaktion des Tomanischen Boten wünscht Allen Leserinnen und Lesern einen schönen 2. Advent.

 

 

Advent
Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.
Rainer Maria Rilke (1875-1926)