Frohes Neues Jahr!

Der Tomanische Bote wünscht seinen Leserinnen und Lesern ein Gutes Neues Jahr!
neujahr

Auch 2015 werden wir für Sie wieder alles Interessante und Wissenswerte aus dem Schwarzweiß-Reich berichten. Auch 2015 bleibt der Tomanische Bote öffentlich zugänglich und lesbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Halten Sie uns auch 2015 die Treue!
Ihre Redaktion

Winterzeit!

Der Große Verführer schenkt seinem Volk eine Stunde!
Zeitumstellung-Winterzeit

„Wer hat an der Uhr gedreht?“ – Der Große Verführer Adenoid Hynkel, denn er ordnete in der Nacht vom 25. auf den 26. Oktober 2014 Winterzeit an.
Die Uhren wurden in ganz Tomanien um eine Stunde zurückgestellt, somit ist dieses Wochenende das längste Wochenende 2014, da der Große Verführer seinem Volk eine ganze Stunde geschenkt hat.

Viele Mikronationen folgten der Anordnung des Großen Verführers, was die Bedeutungslosigkeit des SWR Tomanien absurdum führt. Selbst Staaten der sogenannten realen Welt folgten bereitwillig der Anordnung des Großen Verführers.

Der Große Verführer sagte, „Hier zeigt sich wahre Größe, wahre Autorität und wahre Strahlkraft! Ich ordne an, und die Staaten folgen! Ein Dreibürgischer Kaiser schafft sich solch eine Gefolgschaft der Völker noch nicht einmal mit all seinen Kriegen! Und auch dieser Wasserspielstaat kann mir das Wasser nicht reichen, obwohl er es wohl zur Genüge besitzen sollte!
Nicht nur Oinks und Cartaristen folgen mir, sondern sogar Staaten der sogenannten realen Welt! Dieses mache mir mal einer nach!“

7. Jahrestag – Rede des Reichsaußenverführers

Napaloni-01Volksgenossinnen, Volksgenossen, ehrenwerte Gäste, El Presidente,
Keine Angst, ich will Sie nicht lange langweilen, sondern nur kurz zur Außenpolitik des SWR Tomanien Stellung nehmen. Hierbei will ich nicht auf die Organisationen etc. Eingehen, da dieses schon zur genüge getan wurde.

Für das SWR Tomanien gibt es keine Staaten, Erster, Zweiter oder gar Dritter Klasse. Für das SWR Tomanien sind alle Staaten gleich und wir sind bereit mit allen Staaten in Kontakt zu treten. Dieses heißt aber nicht, dass wir Kontakt zu jedem Preis und in allen Fällen wollen. Für dauerhafte und sinnvolle Kontakte muss sich schon eine gemeinsame Basis ergeben. Dann machen Kontakte Sinn. Kontakte, um der Kontakte willen, also Kontakte ohne Substanz ergeben keinen großartigen Sinn. Das SWR Tomanien wird unvoreingenommen auf jeden Staat zugehen. Was wir uns verbieten, ist die Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Tomanien. Wir bekennen uns zum Hynkelismus, zum Schwarzweißtum und zur Diktatur.
Wer damit Probleme hat, hat eben ein Problem und muss damit leben, oder einmal zum Therapeuten gehen. Wir haben jedenfalls kein Problem damit, und auch nicht damit, dass andere Staaten koloristisch, demokratisch, monarchisch oder sonst was sind.
Damit hätte ich alles gesagt und wünsche Allen noch schöne Festtage!

7. Jahrestag – Rede des Präsidenten von Alcasalsa

GuilladoSeñoras y señores, Excelencias, Honorable Gran Seductor,
Es ist mir eine große Ehre an ihren Feierlichkeiten zum siebten Jahrestag teilnehmen zu dürfen, und entsende Ihnen die Grüße der alcasalsischen Völker!

Die Vorurteile vieler Micronationen sind bekannt und sie verschanzen sich hinter einem Bollwerk aus Regeln. Wenn die Mitgliedschaft in einer Kartenorganisation das Miteinander mit anderen Micronationen verhindert, so muss man sich doch fragen wie krank dieses doch ist!
Sí, als wir die CartA verließen, kannte uns plötzlich niemand mehr und es wurde so getan, als ob es uns nicht mehr gibt. Zu Fußballweltmeisterschaften und Microlympischen Spielen spielt man aber plötzlich gegen Micronationen, die man das sonstige Jahr als Nicht-Existent einstuft. Wie verrückt muss man eigentlich sein, um solch einen Unfug gebacken zu bekommen.
Nehmen wir doch einmal an, Alcasalsa wird bei der kommenden Fußballweltmeisterschaft, Weltmeister. Dann ist bei den Staaten der CartA eine Micronation Weltmeister, welche sie als Nicht-Existent betrachten.
Dieser dümmliche, kindische Spaltpilz, der vor allem von den Staaten der CartA, aber auch von den Hardlinern der OIK betrieben wird, ist das Krebsgeschwür der Micronationen.
Nun bastelt man bei den CartA-Staaten an einem weiteren Spaltpilz, nämlich dem Rat der Nationen 2, damit einige Micronationen ihre interne Inaktivität über den RdN kompensieren können.

Soviel zu den Dummheiten der Organisationen, welche kaum noch ihr Personal gestellt bekommen, aber den Spaltpilz hegen und pflegen müssen.

Señoras y señores, Excelencias, Honorable Gran Seductor,
Das SWR Tomanien ist für die República Alcasalsa ein wichtiger Staat und es liegt mir am Herzen die Beziehungen zu festigen und auszubauen. Micronationen können nur im Miteinander gewinnen. Darum gilt es Barrieren abzubauen. Ein Miteinander kann aber nur dann gelingen, wenn man im Inneren gefestigt ist. Mit einer internen Inaktivität eine Rolle in der Welt spielen zu wollen ist mehr als lächerlich. Blendene Beispiele hierfür liefern die Mitglieder des Martinsthaler Pakts. Die United Republic of Aurora und die Irkanische Union sind praktisch klinisch tot und werden nur noch für Kriegspiele reanimiert.
Und gerade diese Leiche namens United Republic of Aurora, will eine Gebietserweiterung auf dem Kontinent Salvagiti durchführen. Wie viel Fläche will man denn noch mit seiner Inaktivität blockieren. Diese Inaktivität hält doch schon seit Jahren an.
Die República Alcasalsa ist momentan auch nicht überragend aktiv, kann aber jederzeit seine Aktivität steigern. Vor allem sind wir ein verlässlicher und beständiger Partner.
Ich bin davon überzeugt, dass Tomanien und Alcasalsa eine blendende Zukunft haben, denn beide Staaten besitzen großen Potential und Leidenschaft und wünsche Tomanien nur das Beste zu diesem glorreichen siebten Jahrestag!
Ich hoffe während meines Besuches in Tomanien viel vom Land und Leuten zu sehen zu bekommen!

¡viva Tomano!
¡viva Gran Seductor!

Ansturm nach Grenzöffnung

Vor allem Bots wollen nach Tomanien.
bot
Die Bots, in allen Mikronationalen Staaten wegen ihren Spamattacken unbeliebt, versuchen in Scharen nach der Grenzöffnung in das SWR Tomanien einzureisen.
Die Grenzposten haben alle Hände voll zu tun, sie zurückzuweisen. Reichsinnenverführer Meiderich sagte, „Selbst bei den Bots ist das SWR Tomanien unheimlich beliebt und sie scheinen auf die Grenzöffnung nahezu gelauert zu haben. Es besteht aber die klare Anweisung keine Bots ins Land zu lassen.“
Da das SWR Tomanien nun Bots an der Grenze abweist, kann man damit rechnen dass ein fuchsischer Gutmensch aus dem Dunstkreis von Phillip Halicar nun zur Aktion, „Rettet die Bots“ aufruft.
Ein tomanischer Grenzbeamter sagte gegenüber dem Tomanischen Boten, „Die Bots sind recht dumm, denn sie geben als Herkunftsland immer Tomanien an. Es ist aber selbst dem einfältigsten Grenzbeamten bekannt, dass in Tomanien niemals Bots produziert wurden. Solch ein Zeug stammt eher aus Astor, Chinopien oder aus Tengoku.“

 

Tomanien öffnet Grenzen

Ab dem 02. Juni 2014 – 12 Uhr Mittag ist die Einreise möglich.
reichsgrenze

Hynkelstein – Das Schwarzweiß Reich Tomanien öffnet am 02. Juni 2014 ab 12:00 Uhr seine Grenzen und lässt eine kontrollierte Einreise nach Tomanien zu.
Reichsinnenverführer Meiderrich sagte gegenüber dem Tomanischen Boten, “ Wer in das SWR Tomanien einreisen will, benötigt eine eindeutige Identifikation. Hierzu gehören ein eindeutiger Name, eine eindeutige Herkunft aus einer Mikronation und eine eindeutige Mailadresse. Keiner muss auf die Idee kommen sich als Tomane auszugeben, denn die Heimkehrer kehren ausschließlich über die tomanische Botschaft in der Republik Alcasalsa heim. Wer nun direkt nach Tomanien kommt ist entweder Einwanderer, Tourist oder Staatsgast, und als solcher willkommen.“

An den Grenzen erfolgt aufgrund vieler Bot- und Spamflüchtlinge eine manuelle Bearbeitung, da man im Sschwarzweiß Reich weder Bot- noch Spamflüchtlinge einreisen lassen wird.

Ansonsten kann man aus allen Mikronationen nach Tomanien einreisen, wenn man bereit ist eine Tomanisierung über sich ergehen zu lassen. Die Tomanisierung bedeutet eine Entkolorisierung, da man in Tomanien keine Farben duldet. Wer zu einer solchen Maßnahme nicht bereit ist, hat auch keinen Grund nach Tomanien einzureisen.
Die tomanischen Volksgenossen freuen sich über die ausländischen Gäste ebenso, wie über weitere Einwanderer.
Hierzu sagte der Reichsinnenverführer weiter, „Wir Tomanen bieten jedem, der im Schwarzweiß Reich leben möchte, eine neue Heimat. Platz und Maloche sind vorhanden und wenn man sich in die tomanische Gesellschaft einbringt, dann wird man bald Teil dieser sein.
Selbstverständlich wird es wieder einige selbstverliebte Gutmenschen geben, die das SWR Tomanien als Diktatur betiteln. Denen kann ich nur sagen, ‚Ja, Tomanien ist eine Diktatur. Dazu stehen wir seit nunmehr fast sieben Jahre und haben auch nie etwas anderes behauptet. Wir haben es nicht nötig uns zu tarnen oder andere zu täuschen. In Tomanien gibt es auch keine Scheinwahlen. Wer aber die tomanische Diktatur als etwas Böses ansieht, sollte sich einmal überlegen, warum sogar Menschen nach Tomanien freiwillig heimkehren und sich darüber Freuen wieder in Tomanien zu sein.
Hier muss man uns nicht mit Vaterland etc. kommen, denn Tomanien existiert erst seit sieben Jahren. Diese Leute kehren heim, weil sie Tomanien als ihre Heimat sehen!‘ Den Kritikern sei weiter gesagt, ‚Jeder kann jederzeit das SWR Tomanien verlassen, wenn er will. Daran hindert ihn niemand. Warum tut es denn dann kaum einer, wenn Tomanien doch eine so böse Diktatur ist.‘ Im Gegensatz zu vielen sogenannten demokratischen Staaten hat das SWR Tomanien noch nie einen Krieg geführt. Im Gegensatz zu vielen sogenannten demokratischen Staaten besitzt das SWR Tomanien keine Massenvernichtungswaffen. Selbst das Medianische Imperium, welches sich in der Vergangenheit immer für eine Ächtung der Atomwaffen und für einen Verzicht auf diese eingetreten war, verfügt über Atomwaffen und begründet dieses nun mit einem notwendigen Übel. Wir das Böse diktatorische Tomanien brauchen keinen solchen Mist und auch keine sonstigen Massenvernichtungswaffen.“
Das SWR Tomanien ist gespannt was die Grenzöffnung mit sich bringt.

SWR Tomanien erwägt Grenzöffnung zum 01.06.2014

Abschottungsphase des Reiches vor dem Ende?
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Hynkelstein – Nachdem sich das SWR Tomanien seit dem 11.11.11 von der Weltöffentlichkeit vollständig abgeschottet hatte, und nachdem am 05.01.14 die Heimkehrer-Aktion, „Heim zu Hynkel!“ angelaufen war, zeichnet sich nun eine kontrollierte Grenzöffnung ab.
Laut Informationen des Tomanischen Boten soll ab dem 01.06.14 die kontrollierte Einreise in das Schwarzweiß Reich möglich sein.
Weder das Amt der Reichsaußenverführung, noch das Amt der Reichsinnenverführung waren zu einer Stellungnahme zu den Grenzöffnungsgerüchten bereit.
Ein Sprecher des Amts der Reichsaußenverführung sagte lediglich, „Eine Einreisegenehmigung in das SWR Tomanien kann über die tomanische Botschaft in Alcasalsa jederzeit beantragt werden. Wer wirklich in das SWR Tomanien einreisen will, dem steht dazu also jederzeit eine Möglichkeit zur Verfügung. Auch Kontakte zur tomanischen Verführung kann man jederzeit über die tomanische Botschaft in Alcasalsa aufnehmen.“

MS Klabautermann sticht in See

Die „Heim zu Hynkel“ Kampagne läuft an.

klabautermannRührwerk – In den frühen Morgenstunden hat die MS Klabautermann den Rührwerker Hafen verlassen. Ziel ist die Republik Alcasalsa, wo die ersten Heimkehrer an Bord genommen werden sollen. Kapitän Rumbuddel sagte gegenüber dem Tomanischen Boten, „Wenn Poseidon es will, dann werden wir am 28. Februar in Alcasalsa eintreffen. Wenn nicht, denn nicht.“ Auf Nachfrage des Tomanischen Boten bestätigte Kapitän Rumbuddel, dass er den 28. Februar 2014 meinte. Die Heimkehrer die an Bord gehen sollen, sollen sich auf der Insel Osterlich ansiedeln.
Der Reichsprotektor von Osterlich, Möppel von Paledo sagte, „Ganz Osterlich hofft, dass die Klabautermann unsere Heimkehrer sicher bis nach Tomanien bringen wird. Und wir sind froh, dass Osterlich die erste Fuhre Heimkehrer abbekommt, denn bei der ersten Reise sind die Chancen doch noch am größten.“
Hans von Pappel, Verleiter des Tomanischen Heimkehrer Bund (THB) betonte, dass die MS Klabautermann durchaus noch seetüchtig sein sollte und dass zudem genügend Eimer an Bord seien, um eventuell eintretendes Wasser abschöpfen zu können.
Auf die Frage, ob die MS Klabautermann auch mit Rettungsbooten ausgestattet sei, sagte Hans von Pappel, „Die MS Klabautermann ist ein Rettungsboot und ein Rettungsboot brauche doch nun keine Rettungsboote!“.
Der Tomanische Boote wünscht den Heimkehren jedenfalls „Mast und Schotbruch“.

Korländische Auswanderer überfluten Tomanien

Tomanien öffnet seine Grenzen zur Aufnahme der Flüchtlinge
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Das Leben in Korland war immer sehr trocken und hart, vor allem auch durch die unendlichen Monologe des Pedanten Alfred Schündler. Als nun durch Hochwasser die Keller, in denen der Korländer zum Lachen geht, überflutet wurden und durch eine Missernte die Nahrungsmittel knapp wurden, was auf Monologe zur Ernte von Wilhelm Schimmelpfennig zurückzuführen ist, hatten tausende Korländer die Nase gestrichen voll und verließen das Land der Pedanterie und der Monologe, und machten sich auf den Weg in das gelobte Schwarzweiß Reich.

Das SWR Tomanien öffnete für die korländischen Flüchtlinge sofort die Grenzen, obwohl das Schwarzweiß Reich vor der großen Heimkehrerwelle, „Heim zu Hynkel, steht.

meiderichInnenverführer  Meinhard Meiderich sagte, „ Es ist selbstverständlich, dass das SWR Tomanien Menschen in Not hilft. Unsere gräulichen korischen Brüder werden durch das korische Regime gräulich behandelt. Wer soll diese unendlichen Monologe schon auf Dauer ertragen können? Die tomanischen Heimkehrer befinden sich in keiner Notlage und müssen notfalls etwas länger auf die Heimkehr warten. Humanitäre Hilfe geht vor.
Wir müssen auch mit Flüchtlingsströmen aus Dreibürgen rechnen, denn immer mehr gräuliche Bürger sind die Bevormundungspolitik der Grünen Partei leid und denken offen über Flucht aus dem grauschwarzen Reich nach. Ich kann nur sagen, Tomanien wird auch diese Brüder in der Gesinnung aufnehmen. Wer sich zum Schwarzweißtum bekennt und in Not ist, dem wird Tomanien helfen.“
Soweit unser Innenverführer. Hans von Pappel, der Verleiter des Tomanischen Heimkehrer Bund, stimmte dem Innenverführer zu. „Unsere Heimkehrwilligen können durchaus noch warten. Sie sind in unserer Botschaft gut versorgt und machen von den Malocheangeboten noch keinerlei Gebrauch. Auch auf dem Botschaftsgelände verhalten sich die Heimkehrwilligen eher träge und zeigen keinerlei Initiative um eine tomanische Gemeinschaft aufzubauen. Man vermisst den tomanischen Geist. Da nehmen wir doch lieber zuerst Leute auf, die auf die Maloche brennen und alles in Kauf nehmen, um nach Tomanien zu kommen.“
Nach Informationen des Tomanischen Boten werden die Koren in den Bergbauregionen und in landwirtschaftlichen Gebieten angesiedelt, um als Hilfsbergmann und Landwirtschaftliche Hilfskraft tätig zu sein.

Ackerstrauch auf freien Fuß

Die ehemalige Reichsverführerin wurde aus Haft entlassen.

ackerstrauchPerturbado (Alcasalsa) – Unserem Botschafter in der Republik Alcasalsa, Eugen von Alzstatt, ist es zu verdanken, dass Veronika Ackerstrauch aus der Haft entlassen wurde. Veronika Ackerstrauch wurde der Untätigkeit, Korruption und Hochverrat im Amt vorgeworfen.
Ackerstrauch war vom 05.02.2013 bis zu ihrer Verhaftung am 29.10.2013, Minister für Kultur und Tourismus in der Republik Alcasalsa. Neben ihr kamen in der Republik Alcasalsa auch die Tomanen, Dorle van Morlenbeck und Gundel Gaukeley zu Amt und Ehren, was die Strebsamkeit der Tomanen auch in der Diaspora unter Beweis stellt. Die beiden letztgenannten befinden sich zurzeit auf der Flucht und sind mit einem Kopfgeld von jeweils  25.000cs (ca. 75.000 Schuck) ausgestattet.
Die Volksgenossin Ackerstrauch befindet sich momentan in der tomanischen Botschaft in der Republik Alcasalsa und wird von dort aus, alsbald möglich, die Heimreise ins Reich antreten.
Hans von Pappel, Verleiter des Tomanischen Heimkehrer Bund (THB), sagte gegenüber dem Tomanischen Boten, „Auch wenn Sie Dreck an den Stöckelschuhen hat, so werden wir sie ‚Heim zu Hynkel’ holen, denn der Mensch muss eine Heimat haben! Für einen Schwarzweiß lebenden und Denkenden Menschen, kann dieses nur das SWR Tomanien sein. Auch wenn die tomanische Volksgemeinschaft für deratige Strauchdiebe und Taugenichtse die Rückholung finanzieren muss, so tut sie es im vaterländischen Pathos.“
Wann die Heimholung der Volksgenossin Ackerstrauch vonstatten gehen wird, konnte uns Hans von Pappel nicht mitteilen, da der THB noch einen Seelenverkäufer für die „Heim zu Hynkel“ Aktion erwerben muss.
Der Tomanische Bote wird sie auf dem laufenden halten.