Main Content RSS FeedAktuellster Beitrag

Du bist Hynkel!

Spielset zum 8. Jahrestag veröffentlicht.
Die Manufaktur „Spiel Gut“ aus Weißkaue hat zum 8. Jahrestag des SWR Tomanien das Spielset, „Du bist Hynkel!“ herausgegeben. Mit diesem einzigartigen lehrreichen Spielset kann der junge Tomane den Großen Verführer in der Reichskanzlei nachspielen.
Das Spielset ist ab sofort für 2 Schuck in jedem Spielwarenfachgeschäft zu erhalten.

hynkel-spielset
Photographie: Stefan Schindler

Aktuelle Beiträge

Acht Jahre Tomanien

tomanien-flagEs war der 07.07.07 als Adenoid Hynkel das Schwarzweiß-Reich Tomanien ausrief und sich selbst zum Großen Verführer ernannte. Nunmehr liegt dieses denkwürdige Ereignis acht Jahre zurück und das SWR Tomanien durchlebte eine bewegte und interessante Zeit.
Heute, und die kommenden Tage feiert man in ganz Tomanien den 8. Jahrestag der Gründung des einzigartigen Schwarzweiß-Reiches.
Auch nach acht Jahren steht Tomanien noch wie die sprichwörtliche tomanische Eiche, fest verwurzelt in seinen Idealen und Überzeugungen. Tomanien blieb von der ersten Minute an, Tomanien. Ja, es gab einige morsche Äste die entfernt wurden mussten und es gab einige Blattläuse.
Doch nach acht Jahren ist Tomanien immer noch Tomanien. Ja, es ist mit der Zeit etwas stiller um das Schwarzweiß-Reich geworden, aber dafür haben wir nun nur noch Bürger denen Tomanien auch wirklich etwas bedeutet.
So wird Tomanien auch die kommenden Jahre, abseits der Kartenorganisationen, sein eigenes Süppchen kochen. Und bei diesem Süppchen ist nur eines wichtig, dass es den Tomanen schmeckt.
Der Rest ist Salami!

Vatertag in Tomanien

Mit dem Bollerwagen durch die Gaue
vatertagNach dem Muttertag, folgt der Vatertag und dieser wird in Tomanien natürlich traditionell mit Bier, Grill und Bollerwagen gefeiert.
Ein Tag auf den sich die tomanischen Väter schon lange freuen und vorbereiten, denn nur wer gut vorbereitet ist, der übersteht diesen Tag auch in annehmbarem Zustand.
Wir wünschen allen tomanischen Vätern einen gelungenen Vatertag!

Ode an die Mutter

Tomanien begeht den Muttertag
muttertagDir liebe Mama zu deinem Ehrentag
Ich wäre nie gewaschen
Und meistens nicht gekämmt
Die Strümpfe hätten Löcher
Und schmutzig wär mein Hemd
Ich hätte schwarze Füße
Die Zähne schwarz wie Ruß
Und bis zu beiden Ohren
Den Mund voll Pflaumenmus
Ich könnte auch nicht schlafen
Wenn du nicht manchmal kämst
Und mich dann wenn ich träume
In deine Arme nähmst
Oh, Mütterlein
In Ehren will ich dich halten fein
Auf ewig sollst du wohnen
In meinem Herzelein

1. Mai 2015

Rede von Alfred Tetzlaff
alfred-Tezlaff Auf der Zentralen Kundgebung in Machowitz hielt der Kauenwart Alfred Tetzlaff die Rede zum 1.Mai:

„Malocher und Volksgenossen!
Heute haben wir uns hier im wunderschönen Machowitz versammelt, um die zu ehren, die diese schöne Stadt ermöglicht und erbaut haben: Die Malocher!
Was wäre ein Volk ohne seine Malocher? Nichts!
Es heißt nicht umsonst, „Wer die Maloche nicht ehrt, ist die Stulle nicht wert!“
Ohne Maloche und ohne Malocher ist Nichts möglich!
Wer soll denn die Kohle verdienen, wenn nicht der Malocher?
Darum ist der Tag der Maloche, auch nicht der Tag der Politiker, Funktionäre und Bonzen, sondern der Tag der Malocher!
Ohne uns läuft gar nichts! Nicht nur in Tomanien, sondern überall!
Wir lassen uns auch nicht dat Schmierfett von der Stulle nehmen, sondern wir fordern unsere Rechte ein!
Nicht mehr irgendwelche Funktionäre sollen die Städte regieren, sondern ein Malocherrat!
Die Malocher in die Rathäuser!
Wer alles durch seine Hände Maloche erwirtschaftet, der soll auch dat sagen haben!

Wie ich schon sagte, „Wer die Maloche nicht ehrt, ist die Stulle nicht wert!“
Auch in Tomanien gibt es Faulpelze! Den größten Faulpelz aller Zeiten, der hier mal vor Jahren als Gauverleiter des Weißgaus anfing, hat man vor kurzem zu Recht aus dem Land gejagt. Ich rede von Wilhelm K., den wir Machowitzer als den faulsten Müllmann von Machowitz kennen. Solch Leute sollen dahin gehen, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen, so faule Subjekte braucht Tomanien nicht.
Wer nicht malochen kann, der verdient unsere Unterstützung!
Wer nicht malochen will, der verdient unseren Arschtritt!

So, nun habe ich Durst und habe auch genug gesagt!“

1. Mai 2015

Tomanien begeht den Tag der Malocher
mai01Wie immer am 1.Mai begeht man im Schwarzweiß Reich, wenn auch nicht immer nüchtern, den Tag der Malocher.
Traditionell findet die Zentrale Kundgebung in Machowitz statt. Hauptredner der Zentralen Kundgebung ist der Kauenwart der Zeche Glückauf, Alfred Tetzlaff.
Tomanien ist Stolz auf seine Malocher und sie, die Malocher, spielen in Tomanien den Mittelpunkt und dieses Tag für Tag und Nacht für Nacht, und nicht nur am Tag der Maloche. Eben der Malocher von Nebenan steht in Tomanien im Mittelpunkt und nicht irgendwelche, Politiker, Funktionäre oder Bonzen, wie es in anderen Staaten leider immer noch die Realität ist. Daher kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Tomanien nicht nur der einzige Schwarzweiß Staat, sondern auch der einzige Malocher Staat ist.

Hier in Tomanien steht der im Mittelpunkt der das Volk ausmacht: Der Malocher! Darauf sind die Tomanien stolz, sie sind stolz darauf der einzige Malocher Staat zu sein.
Der Tomanische Bote wird in seiner morgigen Ausgabe ausführlich von dem Tag der Maloche berichten.

Grill in den Mai

Tomanien feiert den Tag der Malocher!
grill-maiWährend man Anderswo Leute vergrault um das eigene Ego zu befriedigen, feiert man in Tomanien lieber miteinander.
So auch wieder am 30.April, wo man in Tomanien in den Mai grillt, um so den Tag der Malocher zu feiern.
Die Hauptveranstalltung findet in Rührwerk, der Hauptstadt des Rührgaus, statt. Am Grill und zum Tanz erwartet sie dort unter anderem Dorethin Rührlich, Gaunackedei des Rührgaus.
Natürlich bleibt es nicht nur bei diesem Augenschmaus, auch die anderen Sinnesorgane werden beim „Grill in den Mai“ ausreichend stimmuliert. So gibt es das einzigartige Holleschitzer Landbier und für das leibliche Wohl sorgt Gammelfleisch frisch vom Grill. Für gute Unterhaltung sorgt der tomanische Volksbarde, Schleimo.
Tomanien freut sich auf eine fröhliche und genussvolle Feier, welche am Abend des 30. April beginnt und am Abend des 3. Mai endet.

In sämtlichen Orten Tomaniens findet die Feierlichkeit auf der jeweiligen Festwiese statt.

Mann mit Grill sucht Frau mit Kohle

Tomanische Grillsaison eröffnet!
mann-mit-grill
Wieder ist es soweit, der tomanische Mann geht in den Abstellraum und holt seinen Grill hervor und übernimmt die Herrschaft über das Fleisch!
Von Heute an, herrscht in Tomanien der Mann mit seinem Grillbesteck über die Zubereitung des Fleisches.
Es soll Länder geben, in denen auch fleischlose Kost auf den heimischen Grill kommen soll, oder wo gar das Weib grillt.
So was ist – Hynkel sei Dank! – in Tomanien unvorstellbar.
Hier kommt, Fleisch, Fleisch und nochmals Fleisch auf den Grill, und es grillt der Mann!
Und natürlich grillt der echte Tomane nur mit Holzkohle! Gasgrills sind in Tomanien undenkbar und etwas für Weicheier! Nur der Geschmack nach Holzkohle macht das Grillfleisch zum absoluten Hochgenuss!Eine schöne Grillsaison und Gut Grill, wünscht der Tomanische Bote!

Frohe Ostern!

Tomanien feiert Ostera!
osteraOstera hat in Tomanien Tradition, welche jedes Jahr wieder voll gelebt wird.
Von Ostarasonnabend zu Ostarasonntag brennen die zahlreichen Ostarafeuer in ganz Tomanien, die das Böse des Winters vertreiben sollen.
Meist brennt in jedem Ort, organisiert durch die Jugend des Ortes, ein großes Feuer – und bei einigen Bauern weitere kleine. Dabei wird alles an Reisigholz, was den Winter über bei Rodungen und Holzungen anfällt, zu – zum Teil riesigen – Bergen aufgeschichtet. Auf dem Reisigberg ist eine Strohpuppe aufgestellt, die die vermeintlich bösen Mächte des Winters verkörpern soll.
Um den Berg herum versammeln sich bereits im Laufe des Abends und beim Abbrennen einiger kleiner Wärmefeuer Jugendliche und auch ganze Familien bei Musik, Gesang und vielen Getränken.
Um Mitternacht wird dann der große Haufen angezündet. Bis zum Herunterbrennen des Großteils des Reisigs, was meist 3-5 Stunden dauert, bleiben alle noch fröhlich zusammen und ziehen anschließend in Gruppen bei beginnender Morgendämmerung heimwärts.
Natürlich wird auf dem Heimweg viel Schabernack angerichtet: Zum Beispiel: Gartentore und Türen ausheben und auf den Dorfplatz bringen; Holzlatschen, Stiefel und Schuhe in den Bauernhöfen einsammeln und ebenfalls auf dem Dorfplatz deponieren. Betroffene, die frühzeitig damit anfingen, ihren Hausrat zu suchen, hatten dann natürlich noch die Wahl: So manches Latschen- und Stiefelpaar hatte danach einen neuen Eigentümer. Woher dieser Brauch kommt und welchen tieferen Sinn er hat, ist nicht bekannt.
Beliebt ist auch der Brauch, Ostarawasser zu holen. Mädchen des Ortes holen im Morgengrauen, ohne auch nur einen „Mucks“ von sich zu geben oder sich umzuschauen, in einem Krug Wasser aus einem bestimmten Fließ, welches im Gegensatz zu den anderen in Richtung Osten fließt.
Wenn sie sich auf dem Weg nach Hause befinden, versuchen die Jungen
dann, die Mädchen zum Reden zu bringen. Gelingt ihnen das, dann verliert
das Wasser seine Funktion als Glück und Schönheit bringendes Ostarawasser, sondern wird „Plapperwasser“.

Ebenso eine alte Tradition ist die Ostarasemmel.
Jedes Jahr am 1. oder 2. Ostarafeiertag gehen die Kinder zu Ihren Taufpaten, um sich die Ostarasemmel nebst 3 Ostaraeiern, einem Pfefferkuchen, einer kleinen Fastenbrezel und einer Tasse oder einem Tuch zu holen.
Die Ostarasemmel eine besondere Form. Sie ist scheinbar einem Kahn ähnlich und ungefähr 40 bis 50 cm lang, 20 cm breit und 2 cm dick. Doch eigentlich symbolisiert sie ein Palmenblatt.
Das flache Weizenmehlgebäck wird gewöhnlich schon vor 8 oder 14 Tagen gebacken. Man lässt sie hart werden und stippt sie dann in gesüssten Kaffee oder Milch.

Da jedes Kind etwa 6 Paten hat, kommen eine Menge Ostarasemmeln zusammen.

Tomanen begehen Karlchensfreitag

Dachbesteigungen im ganzem Reich.
karlchensfreitagZum siebten mal begehen die Tomanen zu Ehren des Karlchens, den Karlchensfreitag. Hierzu steigen die gläubigen Tomanen aufs Dach und verharren dort den ganzen Tag. Erst nach Einbruch der Dunkelheit darf das Dach wieder verlassen werden.
Der Legende zufolge rettete sich das Karlchen bei der großen Flut vor dem großen Wasser auf Dach und wurde so gerettet. Während er da so herum saß, hielt er Zwiegespräche mit Gott, obwohl ihm aufgrund seines leeren Magens Zwieback lieber gewesen wäre. Die Zwiegespräche wurden niedergeschrieben und als Karlchens Offenbarungen veröffentlicht.